Aufgeschreckt
schlechtIn dieser regnerischen Nacht, ich war schon im Tiefschlaf, gab es auf einmal so einen lauter Donner, dass ich regelrecht aufschreckte. Zum Glück schlief ich bald darauf wieder unbekümmert fest ein. Ich wachte mit dem Wecker gegen 8 Uhr auf, blieb aber noch liegen. Erst eine halbe Stunde später bewegte ich mich aus der Falle. Nach der Morgenroutine war ich bereit für den Tag und schaltete den Laptop an. Die Arbeitsaufgaben waren klar, aber ich kam nicht so richtig in die Gänge.
Zur Mittagspause machte ich mir eine vegetarische Pizza, die ich mal gar nicht vertrug. Mir war daraufhin schlecht und ich fühlte mich nicht gut. An Arbeiten war nicht mehr zu denken. Ich verbrachte die kommenden Stunden primär auf der Schüssel. Selbst der Nachmittagskaffee half mir nur bedingt. So entschloss ich mich den Tag krank zu melden. Mal schaun wie es mir morgen geht.
Abends konnte ich dann gar nichts mehr essen. Ich trank noch ein Weißbier und telefonierte ein wenig. Schließlich ging ich gegen halb 12 Uhr ins Bett.