Fischermittwoch
normalDie erste Nacht auf dem Luftbett verlief erstaunlich gut. Ich wär zwar einmal beim Umdrehen fast rausgefallen, dennoch fühlte ich mich am Morgen ausgeschlafen. Zusammen mit meinen Eltern zelebrierten wir ein ausgiebiges Frühstück mit Kaffee. Rechtzeitig vor dem Morgen-Call hüpfte ich noch unter die Dusche. Wir besprachen die neuen Tagesaufgaben und ich machte mich ans Werk. Zwischenzeitlich verabschiedeten sich meine Eltern für einen Tagesausflug. Leider merkte ich im Laufe des Vormittags, dass ich überhaupt nicht motiviert war und legte mich erneut bis Mittag hin.
Zum Mittagessen wärmte ich mir die Restnudeln von gestern auf. Im Anschluß versuchte ich bei Radiountermalung etwas zu coden, kam aber nur mäßig voran. Am Spätnachmittag waren meine Eltern zurück. Zwischenzeitlich bot mir mein Freund an, frische Forellen an diesem Aschermittwoch zu besorgen. Während ich noch mit meinem Chef über eine Problemstellung konferierte, brutzelte meine Mutter den Fisch im Ofen raus.
Dann kam noch auf einen Sprung mein Cuisin vorbei. Schließlich machte ich um halb 7 Uhr Feierabend und wir speisten gediegen unseren Fisch zusammen mit Bratkartoffeln. Ich betrieb etwas Augenpflege und danach gingen meine Mutter und ich noch eine längere Runde spazieren, während wir die Tagesereignisse austauschten. Zurück in der Wohnung ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und ich verschwand gegen 22 Uhr in meine Koje.