Feinschliff
normalDas Wochenende stand vor der Tür und ich kam einigermaßen gut raus. Ich verspeiste die letzten Frühstücksflocken und fuhr den Motor gemächlich hoch. Zum Morgencall war der Chef nicht anwesend. Also vertrödelte ich meine Zeit mit warten. Erst gegen halb 11 Uhr schalteten wir uns schließlich zusammen und erörterten die neue Lage. Für das Webprojekt bei dem die Grundfunktionalität nun eingebaut ist steht nun der Feinschliff an. Wir sammelten eine Liste an Punkten die es abzuarbeiten gilt.
Bald war Mittagspause und ich schob mir (mal wieder) eine Pizza in den Ofen, diesmal eine mit Vierkäse. Dann ließ ich es gemütlich angehen. Motiviert und fähig sinnvoll zu arbeiten war ich nicht. Erst mit dem Nachmittagskaffee kam der Energieschub doch noch bisschen was zu tun. Untermalt von einem Radiostream und ein paar Zuhörern verging die Zeit recht schnell. Ich sehnte mich nach Feierabend und freute mich auf das Wochenende. Zwischenzeitlich telefonierte ich noch ein wenig.
Am Abend stellte ich mir eine Semmel mit Marmelade rein und schlürfte die zweite Mate. Ich verbrachte viel Zeit im Chat mit einem guten Freund. Als ich fertig gestreamt hatte, lief schon die Freitagabendshow in meinem Lieblingsradio. Ich surfte ein wenig im Internet und vertrieb mir die Zeit. Dann legte ich mich zum Dösen auf die Couch. Begleitet von feinsten Psyklängen kamen mir neue Ideen für potentielle Projekte. Also recherchierte ich noch ein wenig bis tief in die Nacht um halb 2. Recht kaputt brach ich den Tag ab und legte mich schlafen.