Portierung
gutDer Start ins Wochenende glückte mir vollends. Ich kam gut raus und erledigte die gewöhnlichen Dinge in meinem Tempo. Dann telefonierte ich ein wenig und pflanzte mich vor dem Desktoprechner, um zu schaun was in der Welt so los ist.
Gegen Mittag wärmte ich das Restgyros vom Vortag auf. Dann streamte ich Dubradio ins Internet. Zwischenzeitlich genehmigte ich mir eine kleine Verschnaufpause auf der Couch. Dann wurde ich zu meinen Nachbarn auf einen Kaffee eingeladen. Knappe zwei Stunden war ich dort und wir unterhielten uns über tagesaktuelle Dinge. Zurück im Heimathafen überlegte ich wie ich den Tag weiter gestalten könnte.
Zuerst war ich drauf und dran eine Runde zu zocken. Aber irgendwas neues. Ich schaute ein paar YouTube-Videos zum Anschmecken, aber irgendwie mochte der Funke nicht so recht überspringen. Dann kam ich auf die vergessen geratene Idee ein altes Spiel aus dem 90ern im Browser laufen zu lassen. Gibts ja noch nicht, musste halt selber coden diese Portierung. Ich war den ganzen Abend und Nacht damit beschäftigt und vergaß sogar meine Brotzeit. Letzteres holte ich erst spät am Abend nach als der Magen bereits knurrte. Leider war dieses Projekt zu dem Zeitpunkt noch nicht von Erfolg geprägt. Aber ich kam zumindest recht weit und war erstmal zufrieden mit meiner Tätigkeit.