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== Null Milligramm ==
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Updatezeit

normal
Die erste Nacht in meinem eigenen Bett verlief wechselhaft; ich wachte immer wieder auf und kam nicht richtig in die Tiefschlafphase. Trotzdessen war ich in der Früh um 8 Uhr einigermaßen fit und ausgeschlafen. Nach dem Frühstück auf dem Balkon machte ich mich zuerst frisch. Während ich Radio online machte fing ich dann an allerlei Updates auf meinen Webseiten einzuspielen. Das war notwendig weil ich seit Ende April nichts mehr daran gemacht hatte. Weiter lesen...

Rückkehr

normal
Der heutige Tag war primär von der Rückreise in meine Wohnung geprägt. Ich kam in der Früh gut aus dem Bett und genehmigte mir erstmal ein kräftigendes Frühstück. Bei der Morgenrunde verabschiedete und bedankte ich mich bei allen Mitbewohnern und Pflegern. Dann packte ich meine letzten Sachen zusammen, um sie anschließend sauber im Auto zu verstauen. Pünktlich um Viertel nach 9 begann die Fahrt in die Heimat. Bis auf einen Stau nach Odelzhausen kam ich gut und entspannt durch. Weiter lesen...

Letzter Tag

normal
Mein letzter (ganzer) Tag auf der Soteria begann früh. Mit Jogginghose ausgerüstet setzte ich mich nach draußen, dampfte eine Runde und machte dann Kaffee. Dann ging ich als Küchendienst runter ins Dorf und kaufte Brot, Brezen und Weißwürste. Als wir zurück kamen war der Tisch bereits gedeckt. Nicht viel Zeit verstrich bis zur Visite bei der nichts neues vereinbart wurde. Heute gab es Weißwürste mit Brezen zu Mittag. Wir hatten die Menge recht großzügig berechnet und so konnte ich vier Stück essen. Weiter lesen...

Stricken

gut
In der Nacht war ich eher unruhig und wachte mehrmals auf. Dennoch war ich in der Früh einigermaßen gut erholt. Schon vor dem Frühstück ging es runter auf Station 12 zur Blutabnahme. Die Bewegung am frühen Morgen tat gut. Zurück auf der Soteria waren wir rechtzeitig zum Semmelfrühstück wieder da. Dann startete auch schon meine letzte Musikstunde, bei der ich das Programm aktiv mitgestalten durfte. Ich wünschte mir nach der Aufwärmrunde eine Trommelsession mit “Sani Bonani” und danach noch “Die Gedanken sind frei” singen. Weiter lesen...

Kopfschmerzen

sehr schlecht
Zum Wochenbeginn kam ich gut aus dem Bett. Küchendienst stand auf dem Programm, welcher morgens gleich erledigt war. Ich aß den restlichen Joghurt mit Corn Flakes und Honig. Zum Wocheneinkauf am Vormittag sollten die Reserven wieder aufgefüllt werden. Leider verplanten wir Hackfleisch aufzuschreiben. Deswegen gab es zu Mittag leider nur Chili sin carne mit Reis. Insgesamt viel zu viel und für meine Begriffe zu schwach gewürzt. Dann fingen meine Kopfschmerzen an, die ich mal stärker und weniger stark den ganzen Tag über begleiteten. Weiter lesen...

Chicken Curry

normal
Sonntagszeit, Ausschlafzeit. Dennoch war ich mal kurz um 7 Uhr wach für die Morgentoilette. Um kurz nach 9 Uhr kroch ich dann aus dem Bett. Frühstück schenkte ich mir, stattdessen machte ich mir einen Cappuccino. Nicht mehr viel Zeit verging bis zum Vorbreiten vom Mittagessen. Als Küchendienst hatten wir uns heute ein feines Chicken Curry ausgedacht. Es schmeckte allen sehr gut. Über weite Strecken des Nachmittags war ich dann am Faulenzen in der Hängematte. Weiter lesen...

Reiseleiter

gut
Heute morgen verpennte ich erstmal klassisch. Glücklicherweise weckte mich ein Mitbewohner noch rechtzeitig. Das frische Brot am Frühstückstisch schmeckte gut. Dann packte ich langsam die Sachen für den heutigen Ausflug. Das Ziel war der weit oben gelegene Lorettohof, bei dem ich bereits zweimal war. Weil ich bereits einmal in der ersten Soteriawoche hochgepilgert bin und den Weg noch kannte, durfte ich mich als Reiseleiter betätigen. Geschuldet der Tatsache, dass wir eine größere Gruppe waren, brauchte wir etwas länger. Weiter lesen...

Vorsorgebogen

schlecht
In aller Herrgottsfrüh wachte ich heute aus dem Traumland auf, weil ich pinkeln musste. Anstatt mich erneut ins Bett zu legen, machte ich mir in der Küche einen Instant Cappuccino und verweilte vor dem Laptop im Wohnzimmer. Dann deckte ich mich nochmal zu und düste bis zum Frühstück. Vormittags passierte dann nicht mehr viel, ich gammelte weiter im Wohnzimmer. Das Mitaggessen war diesmal eher leichte Kost, es gab Tortelini mit Spinat-Gorgonzola-Sauce. Weiter lesen...

Käsespätzle

normal
Gestern Nacht schauten wir noch eine Doku über das Himalaja. Trotzdem war ich schon um 7 Uhr wach und schlenderte zum Dampfen in den Raucherpavillon. Dann machte ich mir einen leckeren Vanille-Cappuccino. Zum Frühstück gab es traditionell Semmeln, wovon ich mir gleich zwei spendierte. Womöglich fressnarkotisiert legte ich mich erneut hin und verschlief fast die Musiktherapie. Gerade noch rechtzeitig kam ich zum Trommeln rein. Mit den Klangstäben begleitete ich zum Rhythmus. Weiter lesen...

Fertigstellung

sehr gut
Heute fange ich diesen Tagesbereicht einmal nicht chronologisch an. Premiere! Es gibt nämlich zwei Fertigstellungen zu feiern. Eine kleinere und eine größere. Fangen wir mit der kleineren an. Ich habe heute mein Buch in der Arbeitstherapie fertig gestellt. Der letzte Schritt war die alte, manuelle Buchpresse. Nun wird das Buch noch ein paar Tage getrocknet. Nächsten Montag kann ich es abholen. Riesenfreude! Die größere Fertigstellung bedarf ein wenig Hintergrund. Dieser Blog heißt “Null Milligramm” und zielt auf meine Lebensgeschichte beim Absetzen von Psychopharmaka ab. Weiter lesen...
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