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== Null Milligramm ==
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Altkleider

schlecht
Nach der letzten Nacht auf der Couch war ich zum Glück morgens schon wach. Denn ich musste die Altkleider wegbringen. Also setzte ich mich aufs Fahrrad und fuhr zur Sammelstelle. Auf dem Rückweg holte ich noch Brezen und Kuchen vom Bäcker. Wieder zurück trank ich erstmal was und checkte die Lage. Dann legte ich mich nochmal aufs Ohr. Zum Mittagessen gab es lediglich eine Brezn mit Obazda. Wieder legte ich mich zur Ruhe. Weiter lesen...

Termin

schlecht
Mit Wecker stand ich um halb 9 Uhr auf und machte mich erst einmal frisch. Dann gab es ein kleines Frühstück. Ich machte mich auf den Weg zum Termin bei meiner Psychiaterin. Diese schrieb mich weiter krank und wir vereinbarten die Anti-Depressiva weiter zu erhöhen. Anschließend holte ich Medikamente und schaffte die Krankmeldung weg. Gegen halb 12 Uhr war ich zurück und ich wärmte mir erstmal die restlichen Fleischpflanzerl auf. Dann legte ich mich in mein kuscheliges Bett. Weiter lesen...

Abreise

schlecht
An diesem Donnerstag war schon wieder Tag der Abreise meiner Mutter. Also standen wir beide früh auf und ich schaffte sie in aller Ruhe zum örtlichen Bahnhof. Wieder zurück machte ich es mir auf der Couch bequem und schlief bald nochmal ein. Zur Mittagszeit fragte ich nach ihrem Reisebefinden und stellte mir nochmal Fleischpflanzerl rein. Dann chillte ich den ganzen Nachmittag erneut auf der Couch. Ich war einfach lasch drauf. Weiter lesen...

Spaziergang

normal
An diesem Mittwoch war der letzte ganze Tag an dem meine Mutter da sein sollte. Es begann vormittags mit einem Frühstück. Dann räumten wir etwas die Wohnung auf. Mittags gabs erneut Fleischpflanzerl mit Karotten. Dann machten wir einen kürzeren Spaziergang. Später traf sich meine Mutter mit einer Freundin. Ich versandelte den Nachmittag auf der Couch. Als sie zurück war, gab es eine Brotzeit mit Eiersalat. Wir schauten noch etwas Fernsehen und sie packte ihre Sachen. Weiter lesen...

Schweinsbraten

normal
Zum heutigen Weltfrauentag kamen wir gut aus dem Bett. Es gab ein kleines Frühstück und wir räumten etwas auf. Gegen 11 Uhr machten wir uns auf die Spur, um uns Corona-Testen zu lassen. Anschließend holten wir eine Bekannte meiner Mutter ab. Wir fuhren nämlich zu einem Gasthaus, um dort zu speisen. Für mich gab es einen Schweinsbraten. Im Anschluss gingen wir noch Kaffee trinken und eine Runde spazieren. Erst spät nachmittag waren wir zurück. Weiter lesen...

Morgenstund

gut
Zum Start in die Woche überraschte es mich, dass ich bereits um 7 Uhr putzmunter war. Ich wollte mich unbedingt bewegen, also zog ich mich an und holte frische Backwaren vom Bäcker. Morgenstund hat wirklich Gold im Mund. Ich freute mich auf einen guten Tag. Als ich wieder zurück war frühstückten wir beide und unterhielten uns danach ausgiebig. Noch vor dem Mittag fuhren wir einkaufen. Wieder zurück gab es erstmal einen schönen Teller Kartoffelsuppe, die meine Mutter gestern bereits zubereitet hatte. Weiter lesen...

Schlossgarten

gut
An diesem Sonntag schliefen wir beide gut aus. Wir zelebrierten ein feines Frühstück und lüfteten die Wohnung. Dann ratschten wir uns in den Vormittag hinein. Meine Mutter kochte für das Mittagessen Semmelknödel mit Schwammerlsoße. Dies schmeckte sehr gut. Anschließend machten wir uns mit dem Rad auf dem Weg in die Altstadt. Wir sonnten uns ein wenig auf einer Bank und schlenderten durch den Schlossgarten. Gegen 16 Uhr waren wir zurück und mein Cuisin besuchte uns auf Kaffee und Kuchen. Weiter lesen...

Nachtabholung

schlecht
Auch an diesem Samstag war ich nach unzähligen Stunden Schlaf oder Liegen ziemlich unfit und fertig. Ich quälte mich regelrecht durch den Tag. Der Kopf war leer und mein Motivationslevel praktisch nicht vorhanden. Etwas Zuversicht machte es mir, weil sich ein Besuch meiner Mutter für heute Abend ankündigte. Doch anstatt etwas aufzuräumen, fläzte ich nur rum. Ich war einfach nicht belastbar. Den ganzen Tag lief das entspannte Lounge-Radio und ich vegetierte bis in den Abend hinein. Weiter lesen...

Lethargisch

schlecht
Heute fasse ich mich mal kürzer, weil von diesem Freitag nicht wirklich viel zu berichten gibt. Ich verbrachte den Tag überwiegend in der Waagerechten, trank wenig und schlaf viel. Die Abendpizza schmeckte ohne Extrakäse schmeckte mir nicht wirklich und schlug mir auch leicht auf den Magen. Die wenigen Telefonate die ich hatte brachten wenig Hoffnung. Schließlich sandelte ich abends noch etwas, war aber fix wieder richtig müde und lethargisch. Ich frage mich wie lange die Anpassung der neuen Medikamente noch dauern wird. Weiter lesen...

Semmeltag

schlecht
Nach fast 12 Stunden Schlaf erwachte ich von meiner Traumreise. Ich schlenderte ins Wohnzimmer und trank erstmal einen Schluck. Dann lüftete ich durch und nahm meine Medikamente. Noch im Schlafanzug hatte ich dann einen Call mit einem alten Freund. Wir planten zwar schon das Mittagessen, ich legte mich danach jedoch nochmal ab. So lag ich den ganzen Nachmittag. Ziwschendrin gab es mal eine Semmel. Ich verlagerte mich von Couch zu Bett. Weiter lesen...
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